Day 13 & 14 – Mission completed, Atlantis is save Home & ich?

Heute ist mein 13. Tag, mein Ruhetag und mein vorletzter Tag in den USA. Das Holiday Inn ‚The Casle‘, in dem ich aktuell residiere, sieht zwar nett aus, kommt aber an den europäischen Standart nicht wirklich heran. Die Rezeption ist hilfsbereit und freundlich, aber danach nimmt es echt ab. Den Staubsauger hat mein Zimmer das letzte Mal vor meinem Einchecken gesehen und das freundliche Nachfüllen der Shampoo- und Conditionier-Flaschen wurde wohl gestern eingestellt.

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Day 12 – Zu Wasser, zu Land und zu Luft

Eine D-Zug, ein 15-Tonner oder ein Erdbeben, was zum Teufel war das eben, das mich aus dem Schlaf gerissen hat? Gerade war ich noch bei Schneewittchen auf der Wiese, hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen, … da reißt mich ein Beben der Stärke 7 oder mehr aus dem Schlaf. Ich reibe mir verschlafen die Augen, da erzittert ein weiteres Mal mein Zimmer und die Wände scheinen sich zu bewegen. Jetzt bin ich endgültig wach. Ich lausche den Geräuschen um mich herum und kann keine Sirene hören, dafür aber Getrappel auf dem Flur. Kaawuummm. Und wieder erzittert meine Walt-Disney-Behausung.

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Day 11 – Daytona Beach

Ich erwache in einem schnörkellosen Raum mit einem sauberen Bett. Die Matratze ist so ausgelutscht, das selbst eine Katze das gute Stück bis zum Boden durchdrücken würde. Aber ich hatte gestern keine andere Wahl, naja fast keine. Das Grant Prix Motel sprang mir bei meiner Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit sofort ins Auge. Nicht zu billig, eher im mittleren Preissegment, mit netten Bildern und einem wohlklingenden Namen. Bisher hatte ich immer Glück, aber auch das kann sich ja bekanntlich wenden…

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Day 9 & 10 – Jacksonville

Gegen den Strom zu schwimmen, kann hilfreich sein, muss es aber nicht. Ich mag langsam keinen Regen mehr, hätte ich vielleicht einfach im sonnigen Deutschland bleiben sollen? Es sind ja nicht mehr so viele Tage bis zu meiner Abreise, bis dahin versuche ich dem Regen einfach aus dem Weg zu gehen. Weiterlesen

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Day 8 – St. Augustine

Daytona Beach

Ein neues Bett bedeutet nicht gleichzeitig das man auch neue Träume haben muss. In diesem Hotel, in dem ich nur für dieses Nacht abgestiegen bin, habe ich von heißen Wüstenstürmen und Sanddünen-Snowboard-Abfahrten geträumt. Das kann natürlich nichts mit der überlauten Klimaanlage oder den Tonnen von Sand vor meiner Haustür zu tun haben. Ich springe aus dem Bett, packe kurz meine sieben Sachen um anschließend an den Strand zu rennen. Weiterlesen

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Day 7 – Daytona Beach

„Housekeeeeeeeeeeeeping“, verdammt ich brauche einen neuen Weckton für mein iPad. Ups, habe ich gestern Abend die Zimmertür verriegelt? Ich habe gehört das man in den USA schneller für sexuell unzüchtiges Verhalten angeklagt wird, als man das böse f****-Wort sagen kann. Ich möchte doch meine Abreise nicht an diesem schönen Tag verzögern. Ich kann hören wie sich der Türknopf bewegt Weiterlesen

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Day 6 – IHOP & WW

Mmmmmmööööööuuuuuuuuu, ich stehe gerade im Bett. Moment, heiße ich Bill Murray? Äh, nein! Gut, oder auch nicht gut, denn das bedeutet, das ich wohl Wochentags hier keinen Wecker mehr benötige, oder bessere Ohrenstöpsel. Weiterlesen

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Day 5 – Millenia

Mmmmmmööööööuuuuuuuuu, ich stehe gerade im Bett. Wo kam der Zug her, und vor allem, wo ist er geblieben? Mmmmmmööööööuuuuuuuuu, da war es wieder und da ich augenscheinlich nicht schlafe, muss der vermisste Zug wohl vor meinem Zimmer sein. Ich ziehe die Vorhänge zur Seite und entdecke die, bis dahin unauffällig zu meinen Füßen liegenden, Eisenbahnschienen und einen Zug dessen Anfang und vor allem dessen Ende ich am Horizont nicht entdecken kann. Die armen Autofahrer die jetzt an einem Bahnübergang dem Ende dieser Stahl-Karawane entgegen fiebern dürfen. Und vor allem die armen Hotelgäste, die wie ich nun ihren Schlaf aufgrund dieser lieblich Melodie beenden mussten. Goodby Schlaf, hello laziness 😉 Weiterlesen

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Day 4 – Sarasota

Sonntag Morgen, das Bett will mich nicht loslassen, aber mein Magen diskutiert schon wieder. Hm, keine Kirche-Glocken, und das in einem so christlichen Land? Also gut, ich schwinge meine Beine aus dem Bett, tapse in Richtung Uhr und erhasche einen Blick auf einen wolkenverhangenen Himmel. Kein gutes Zeichen, sollte heute die Regenwahrscheinlichkeit nicht bei unter 50% liegen? Naja, Wetterfrösche eben. Also rein ins Bad und versuchen eine molekulare Verbindung zwischen Wasser und Haut herzustellen. Klappt schon ganz gut, aber am Ende muss ich den Versuch doch wieder mit einem Handtuch beenden. Weiterlesen

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Day 3 – Ruhetag

Als ich aufwachte wusste ich das es ein sehr ruhiger Tag werden wird. Meine Muskeln schmerzen und meine Nase läuft, also was kann man sonst machen, als im Bett zu bleiben? Genau, shoppen gehen. Ach, hier läuft ja niemand. Na gut, also mit der Harley ein Runden drehen und bei Marcy’s reinschauen. Weiterlesen

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Day 2 – Harley Davidson & last Space Shuttle Launch

Lady Gaga weckte mich, nicht ganz so „smooooth“ wie ich es mir vorgestellt hatte, aber so bestimmt das ich mich aus meinem Bett bewegen musste. Der erste Griff ging zur Fernsteuerung, Chanel 13 mein Local News Sender. Und es wurde nur vom Starten, aber nicht von einer Verschiebung, berichtet. Auch der NASA Twitter-Chanel gab kein Anlass zur Sorge, also rein in die Puschen und ab zum Harley-Verleih.

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Day 1 – Wiedersehen mit Rita & 2 Sekunden Ruhm

Mein Morgen begann ruhig und dunkel. Kein Türschlagen, keine Kinderparty und auch keine Houskeeping-Arme, die sich stolz stampfend durch die Hotelflure wälzte, um den Kampf gegen die Bettlaken zu bestehen. Oh Gott, habe ich Urlaub oder bin ich im Himmel? Ich fand in der Dunkelheit meine Uhr, und da Geister im allgemeinen keine tragen oder benutzen, habe ich wohl wirklich Urlaub. Wie nice! 8:30 und ich muss noch immer nicht aufstehen… Ich mag mein Zimmer, ruhig und ein schön straffes Bett mit Kopfkissen bis zum abwinken.
Ein Blick durch den Vorhangschlitz brachte mich wieder auf den realen Boden zurück, 8/8tel Quellbewölkung, das heißt es ist kein noch so kleines Stück Himmel zu sehen. Nur Wolken. Egal, für heute ist ja noch nicht so schlimm, aber für morgen wären das keine guten Vorraussetzungen.
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Day 0 – Frankfurt -> Orlando – Airbus A380

Und es geh wieder los. War mir beim Abflug von New York im letzte Jahr noch nicht klar, wo es wohl in diesem Jahr hingeht, so festigte doch ein Treffen mit meinen beiden ältesten Freunden den Entschluss meine offenen Lebens-Punkte weiter zu schließen. Für alle die von Lebens-Punkten noch nie etwas gehört haben, möche ich vorwegnehmen, das es sich hier nicht um Computer-Spiele handelt. Für Männer gibt es die berühmte Top 100-Liste der Dinge die man schon einfach mal getan haben sollte (http://www.witzige-videos.com/2010/12/18/100-dinge-die-man-als-mann-gemacht-haben-muss/). Für die Mädels jedoch habe ich nur eine magere Liste von 64 Dinge gefunden (http://www.facebook.com/group.php?gid=64716168988). Warum nur?
Vielleicht sitzt bei ihnen die Kreativität so locker, das sie im Gegensatz zu uns Männern, kein vorgefertigtes Kochbuch brauchen. Oder sollte man sich besser immer eine persönliche Liste aufbauen?
Bei mir waren aus dem letzten Jahr noch zwei Punkte offen, die ich nun zu schließen gedenke: Zu erleben wie eine Rakete Startet, in diesem Fall das Space Shuttle, und mit einem Motorrad über den Amerikanischen Highway zu tuckern. Da beides zufälliger Weise in den USA zu finden ist, geht es nach Orlando/Florida.
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Abreise und Rückkehr

Die letzte ‚freie‘ Sonne geht auf und wir räumen unser Zimmer mit Blick auf das Empire State Building. Das Auschecken und Hinterlegen unserer Koffer geht ohne Probleme vor sich, hier nimmt ja jeder Dollars und daher sind die Leute auch entsprechend freundlich, außer man bedankt sich bei Ihnen nicht in der angemessenen Form, soll heißen, man gibt ihnen nicht genug Trinkgeld. Unser letztes Frühstück nehmen wir im Grand Central Terminal zu uns und bereiten uns damit auf die letzte verbleibende Sehenswürdigkeit, der Aussichtsplattform auf dem Empire State Building vor. Da wir ja keine Zeit haben, nehmen wir das erste Mal auf unsere Tour die richtige Bahn, aber in die falsche Richtung. Weiterlesen

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Kapitel 21 – Inteprid

Frühstück im Grant Central Terminal

New York, New York, Big City, a Dream, naja, wenn man ausschlafen kann mag das ja stimmen, wenn man aber früh raus muss um etwas von der Stadt zusehen, kann das schon in einer grauen Masse enden. Wir haben uns entschieden das Grant Central Terminal, manchmal auch fälschlich als Station herabgewürdigt, als den Ort der Begegnung zwischen Gaumen und Nahrung zu wählen. Nicht weil es einfach ist, sondern weil es schwierig ist, hier etwas zu finden (in Anlehnung an JFK). Prinzipiell bekommt man hier alles, von kalt etwa Italienischem Eis bis hin zu frisch zubereitetem Lachs in Sahnesoße mit Reis. Wir aber wollten nur Frühstücken… Weiterlesen

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Tag 20 – Harlem & SoHo

Harlem

Es ist wieder soweit, die Sonne begrüßt die Morgenmuffel, äh, Frühaufsteher. Um kurz nach Acht war der Tag schon da, und wir schälten uns aus den Betten, strahlend blauer Himmel und eine leichte Briese. Naja, so nennt man das wohl wenn man jeden Tag Windstärke 12 gewohnt ist. Das Frühstück war 100% organic, was soviel heißt wie, nix naturidentisches und unter Einsatz möglichst wenig Chemie hergestellt. Also gesund und gut? Aber ja doch, nicht billig und vielleicht nicht so belegt wie man es sich wünscht, aber Geschmacklich sehr lecker. Weiterlesen

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1921 – Uptown & The View

Uptown

Der Morgen dämmerte, und wer hat es noch nicht bemerkt, schließlich hätte ich mich schon in den letzten beiden Tagen darüber ausgelassen, rund um dieses Hotel wird nicht gebaut. Keine Straße aufgerissen, keine Stahlträger mit dem Hammer maträtiert, noch nicht einmal ein Loch mit einer Hilti in die Wand geschlagen. Nichts, einfach nur Stadtlärm, und der so dezent, das man sich wirklich anfing zu fragen, ob New York wirklich so pulsiert wie es immer beschrieben wurde, denn es war eigentlich viel zu ruhig dafür. Weiterlesen

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18 oder 21 – Downtown & Hooters

Laut deutschem Gesetz (§2 BGB) ist man mit 18 Jahren volljährig, in New York jedoch erst mit Erreichung des 21ten Lebensjahres. Lassen wir jetzt mal die Geschäftstüchtigkeit weg, hier (in NY) ist dies jeder sobald er atmen kann. So könnte man davon ausgehen, das in dieser Stadt überwiegend Erwachsene die Regeln aufgestellt und die Planung für die Gemeinschaft durchgeführt hätten.
Wenn man aber mal eine Bus-Tour durch diese Metropole des Ungewöhnlichen gestartet hat, kommt man aus der Frage: wer zum Teufel hat hier sein Kind unbeaufsichtigt mit den großen Lego-Bausteinen spielen lassen, nicht heraus. Weiterlesen

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17 und 4 – das Shopping-Spiel

NY-Inside

Der Weg zur Seele und des Wesen führt schon seit Anbeginn der Zeit hier durch, nah, was ist es? Die Rede ist von der Beziehung einer Tasche zum Tragenden. Heute stand daher das Wesen von Anton auf der Agenda, genauer die Suche ’nach dem Wesen des Anton‘. Hört sich pathetisch an, aber wer wissen will wie es meinen Füßen geht, wird hierauf auch nur die pathetischste Antwort überhaupt erhalten.
Ja, ich besaß derselben, aber sie wurden mir zu sehr abgenutzt, daher Rede ich nicht mehr über sie… Weiterlesen

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NY 16th-Street

Abschied von Southbeach

Als heute der Morgen die Sonne gebar und… hm, naja eher letzteres, und um genau zu sein, auch nur die Endung Bar ist korrekt. Aber vielleicht besser von vorne.
Um meine Zeiteinteilung richtig auf die Reihe zu bekommen, habe ich mich um 07:30 durch die Rezeption wecken lassen. Packen, Sachen runter schleppen, ins Auto wuchten und Emails checken. Ah, Sie haben Post, das mag ich, und es waren sogar mehr als erwartet. Naja, wer seinen Freitag Abend Weiterlesen

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Kapitel 15 -Sex Sells

Hm, auch am Morgen? Vielleicht nicht immer. Aber am Ocean Drive ist man eindeutig der Meinung, hier geht es nur so. Ach ja, um was es hier geht? Klamotten, Luxus-Autos oder -Uhren? Nein, weit gefehlt. Als ich heute morgen aufbrach, musste ich mich um einzelne oder durch Spalier-stehende Hostessen kämpfen, um das für mich geeignete Frühstücks-Cafe auszuwählen. Und dies mal konnte man nicht einfach sagen, Einheitsbrei. Nein, hier wurde von Edel bis Strip-Stangen-Outfit alles geboten, und das um halb Zehn am Morgen. Naja, hier kann man zum Frühstück ja auch ein halbes Schwein mit Klößen bestellen. Weiterlesen

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Teil 14 – Essen & Metitation

Das Van-Dyke-Cafe

Heute war ein ruhiger und entspannter Tag. Er begann mit dem üblichen Wecker-geschrabsel, abgemildert durch die hervorragenden CVS-Stöpsel, die auch härtesten Wirbelstürmen trotzen können, wenn man sie nur ließe 😉
Als Frühstücks-Örtlichkeit habe ich mir das Van-Dyke-Cafe ausgesucht. Im Zentrum der Miami-Mode-Welt und daher, angeblich, von den Schönen und Reichen des Umkreises stark bevölkert. Daher konnte ich mich schon von vornherein auf zwei wichtige Dinge einstelle: Es wird teuer und es gibt etwas zu sehen. Tja, hat nicht mit allem geklappt, war aber schon sehr nahe dran… Weiterlesen

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13, eine Glückszahl? – Key West

Eine wundersame und doch so nützliche Erfindung, diese kleinen aus PVC geschäumten Tropfen, die sich klein gedrückt hervorragend in die eigene Ohrmuschel einschmiegen und so den Panzern, Bulldozern und Schmiedehämmern dieser Welt die Show zu stehlen vermögen. Ich hatte schon fast Mitleid mit den armen Jungs vor dem Haus, aber nur fast. Sollen sie sich doch für morgen etwas besseres einfallen lassen, z. B. die Strasse von Hermuss vertiefern oder verbreitern. Also ich will ihnen da ja nichts vorschreiben… Weiterlesen

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12 kleine Köstlichkeiten – Ocean Drive

Ocean Drive

Es soll ja keiner sagen man könnte sich nicht an alles gewöhnen, heute starteten die Arbeiter ihre Bagger-Session schon mal vorsorglich um 07:00 Uhr, wohl um mir ein Gefühl der Nicht-Planbarkeit im Urlaub zu geben. Eine Lektion die jeder beherzigen sollte, aber sie gehört eindeutig zu den schwierigen, die auf einem, aber eigentlich nicht auf meinem Plan stehen sollte.
Ich habe den Jungs dann mal die kalte Schulter gezeigt, indem ich mich entspannt umdrehte und es schaffte die Augen bis 09:00 Ihr zu schließen. Dann sprang ich aus dem Bett um mich meiner Tagesplanung zu widmen, erst Frühstück auf dem Ocean Drive und dann zu den Keys, eigentlich ein guter Plan, nur was sagt das Wetter hierzu? Ein schüchterner Blich aus dem Fenster, und ein freudiges Glucksen strömte aus meiner Kehle, keine einzige Wolke am Himmel, so hatte ich es bestellt… Weiterlesen

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11 Freunde müsst ihr sein – back2Miami

Miami – Dorchester

Und ewig grüßt das Murmeltier: ja es ist 08:45 am Morgen, und nein ich bin in einem neuen Hotel, dem ehrwürdigen Dorchester-Hotel (http://www.hoteldorchester.com/) ein Art Deco-Perle, wenn es da nicht die ein oder andere Sache gibt die man verbessern könnte. Und genau diese klenigkeit warf mich unfreiwillig aus meiner Schlafhöhle. Als ich mich gestern für meine weiteren Übernachtungen hier entschied, habe ich sehr wohl die kleine Baustelle neben dem Hotel gesehen, aber ihr keine weitere Bedeutung zugewiesen, halt eine Baustelle wie viele, hm, in Deutschland…
Jetzt hatte ich das Gefühl, als wenn ein V12-betriebener Renntruck genau neben meinem Bett seine Burnout-Phase für das Viertel-Meilen absolvieren würde. Keine gute Idee wenn man mich fragen würde, aber nachdem NASA und Obama meine Ratschläge wohl in den Wind geschrieben haben, halten sich wohl die Locals auch nicht mehr daran. Naja, selbst Schuld, wer noch so lange Mails schreibt und Dr. House schaut… Weiterlesen

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